Vorwort:

Nach folgenden Kriterien sortieren fast alle Gitarristen aus, wenn es um Kaufabsichten einer E-Gitarre geht:

  • Aussehen der Gitarre (Form, Farbe, Hölzer),
  • der Klang der Pickups und
  • die Bespielbarkeit des Halses.

Danach geht es um die Finanzen (sollte eigentlich vorher festgelegt werden). Grundsätzlich gilt: die eierlegende Wollmilchsau in Gitarrenform ist nicht zu haben und auch vom besten Hersteller nicht zu realisieren. Zuviele Gesichtspunkte und Kriterien widersprechen sich. Man wird sich entweder für eine Stratocaster oder Telecasterform mit Single Coil Pickups entscheiden oder eher der schwereren Les Paul Form mit Humbucker Pickups zuwenden. Selbst Mischformen gehen entweder in die eine oder die andere Richtung. Bist du Anfänger kannst du dir schon für schmales Geld eine vernünftige Einsteiger E-Gitarre besorgen - bis etwa 300.-€. Möchtest du weiterhin auf der Gitarre üben, verbessern und gar professionell spielen, ist es ratsam sich den Original Formen und Typen zuzuwenden und keine Kompromisse einzugehen, will heißen, es wäre nicht verkehrt, sich 1-3 verschiedene und orginelle, charakterhafte Gitarren zuzulegen, z.B. eine Les Paul, eine Strat, eine Tele, und vielleicht eine Metall Axt. Das ist natürlich vom Budget aus gesehen eine ganz andere Ebene. Alle andere Mischformen, egal ob von Ibanez, Yamaha, PRS, usw. - gehen auch in eine der 2 hauptsächlichen Bauformen: entweder Fender typisch oder Gibson typisch. Natürlich wirst du dir auch Gedanken machen über einen Vibratoblock, Standard, oder z.B. Floyed Rose Technik, oder du kuckst auch auf die gesamte mechanische Hardware und Ausstattung. Die ist wiederum zum höherwertigen Nachrüsten jederzeit verfügbar.

1. Ist dein Budget und deine Gitarrenkunst noch im Wachstum kann es durchaus sinnvoll sein, sich 1, 2, oder gar 3 sehr günstige, verschiedene Gitarren zuzulegen, z.B. eine Strat, eine Tele oder eine Les Paul - Form.

2. Möchtest du aber richtig losrocken, verbringst viel Zeit mit Üben und bist hart an der Gitarre dran, sie zu deinem Werkzeug und Beruf machen zu wollen, rate ich dir, Originale anzuvisieren und keine Kompromisse einzugehen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, gut erhaltene, gebrauchte Original Fender Strats, Teles und Les Pauls zu erwerben und mechanisch aufzurüsten, falls nötig. Die Verarbeitung, Qualität, die Hölzer - alles ist einfach ausgereifter und besser, als bei den günstigen Nachbaukopien.

3. Wer sich geschmacklich und finanziell nicht entscheiden kann, greift zur Mittelklasse und sucht vielleicht doch nach der Allround Gitarre. Angebote gibt es in Hülle und Fülle, die Verarbeitung ist teilweise sehr gut.

Ein TIPP am Rande: Holz nimmt Schwingungen auf und die Saitenschwingungen verändern die Struktur und Eigenschaften von Hölzern, z.B. am Hals und Body. Eine lang und gut eingespielte Gitarre - also der Vorgänger hat nicht nur immer die Grundakkorde geschruppt, sondern das ganze Griffbrett benutzt - schwingt und klingt nach einigen Jahren ganz anders als eine neue. Deine Spielart geht ins Holz über und verändert dies. Es ist daher ratsam, nicht jedes Jahr eine neue Klampfe zu kaufen. Spiel dein Instrument jahrelang ein und versuche das ganze Griffbrett auszunutzen - Profis meinen - dann klingts richtig gut - auch bei einer Einsteigergitarre oder einer geliebten, alten Lady.

 

1.) Anfänger, Einsteiger. Welches Budget brauche ich? Wieviel Zeit brauche ich dazu?

Budget: akustische Gitarren ab 20.-€ bis ca. 150.-€ - elektrische Gitarren ab 150.-€

Als Anfänger der Gitarre kannst du schon für 20.- bis 30.-€ einsteigen, was ich aber nur in dem Fall anrate, wenn ihr als Eltern gar nicht wisst, ob es mit den Kindern überhaupt was wird. Klingen tut's nicht, bespielbar ist es auch nicht richtig und stimmen tut's fast nie, ständig ist man am korrigieren. Die ALDI, Conrad oder Liedl Gitarre ist fast nicht mal das Geld für die neuen Saiten wert, die kosten nämlich schon mehr, wie die ganze Gitarre, ca. 25.-€ bis 30.- €! Danach steht sie in der Ecke und dient als Staubfänger. Selbstverständlich habe ich auch schon so ein Teil gekauft, um zu sehen, ob es mit meinen Kindern was wird, danach bin ich in die Preisklasse von ca. 150.-€ eingestiegen mit einer passablen Ibanez Westerngitarre. Auch hier schnarrt und scheppert es noch an manchen Enden, aber zum Üben reichts ers t mal und ist besser als nichts. Unsere Einsteiger Gitarre für 25.-€ habe ich verschenkt und diente als ersten Einstieg. Passte also.

Ortega Konzertgitarren

Einsteiger Strat Modelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit: wenigstens 2-3 mal pro Woche

Im Bild links siehst du zwei Konzertgitarren mit Tonabnehmer system zu einem günstigen Einsteigerpreis. Auch als Konzertgitarrist bist du heute durchaus in der Lage, mit Nylonsaitengitarren über die Anlage zu spielen.

ZEIT ist immer unabhängig vom Instrument. Alle Welt weiß, daß man Gitarre spielen nicht im Schlaf lernt, die ersten Wochen und Monate sind müßig, bis ein Akkord ordentlich klingt und selbst, wenn wir dir auf unser Page tolle Tricks und Tipps geben können, wie man schnell zu Erfolg kommt, ohne regelmäßiges Üben geht's halt nicht. Barreè Akkorde sind anfangs ein Graus und auch bei mir (damals 11-13 Jahre) hat es halt 1-2 Jahre gedauert, bis ich Lieder flüssig spielen und Akkorde wechseln konnte. Ausnahmetalente sind gerne willkommen aber eben nicht die Regel. Das Dranbleiben und Ermutigen spielt hier eine große Rolle.

Framus StratAls Erwachsener hat man es (relativ) einfacher, da du einfach mehr Biss und Zähigkeit hast und dich vielleicht nicht so schnell frustrieren läßt, wie ein Kind. Liebe Eltern - es ist schon wichtig, die Kinder zu motivieren, auch wenn es noch nicht so schnell vorwärts geht. In der Regel ist man anfangs recht begeistert, dann kommen erste Hindernisse und es kann schon mal passieren, daß die Kids gleich wieder aufhören möchten.

Die Gitarre zieht aus meiner Sicht gegenüber dem Klavier oder E-Piano anfangs mehr Probleme mit sich:

Squier Strat und Telecaster

... zum einen muss ich mit der linken Hand eine Saite oder einen Griff niederdrücken und zum anderen muss ich mit der rechten Hand oder den Fingern die richtige Saite anschlagen und das im richtigen Zeitrahmen. Eventuell muss ich noch das Plektrum richtig halten lernen. Beim Klavier drücke ich eine Taste und der Klang kommt gleich richtig raus. Da schepperts und klapperts bei der Gitarre erstmal einigermaßen schräg oder nicht vollständig.

Ich muss also 3 Dinge berücksichtigen: linke Hand, rechte Hand und das Zeitgefühl. Nun, aber gelernt haben wir es alle, alles nur eine Frage der Zeit und der Technik. Es ist ja doch ein erhebendes Gefühl, wenn man nach ein paar Tagen oder Wochen schon mal ein Lied mit 2 -3 Akkorden schruppen kann und vielleicht dazu noch singen möchte.

Versucht eueren Kindern oder dir selbst klar zu machen, daß es besser ist, in der Woche 2-5 mal je 10 - 20 Minuten die Gitarre wenigstens anzufassen und sich ein bischen warmzuspielen, als an einem Tag einen Übungs-Marathon einzulegen. An jedem Tag muss ich die Finger aufwärmen, meine Fingerkraft stärken und die Akkorde und Tonleitern ins Fingergedächtnis legen. Selbst ein Profi muss sich jeden Tag aufwärmen und ärgert sich hier und da, daß es an diesem Tag nicht so läuft, wie man dachte. Hier sitzen wir alle im selben Boot, Ihr seid in guter Gesellschaft.

2.) Grundkenntnisse vertiefen.

Ich möchte die Grundkenntnisse wieder auffrischen und richtig gut erlernen. Ein regelmäßiger Wochenplan ist schon erforderlich.

Budget: akustische Gitarren ab 250.- bis 750.- €, elektrische Gitarren ca ab 300.- bis 1700.- € je nach Modell & Ausstattung

Fender StratFender Strat gelbVielleicht hast du schon eine richtig gute Gitarre und kannst darauf zurückgreifen. Gut so. Wenn aber nicht, solltest du dir überlegen (nachdem du deine Zielsetzung durchgelesen hast und du dir klar bist, wohin du willst und mit welchem Instrument: akustisch oder elektrisch) eine akzeptable Gitarre in Verarbeitung, Klangtreue, Bespielbarkeit und Bundreinheit zu kaufen. Eventuell möchtest du ein Instrument mit Tonabnehmer System usw...

 

 

Unsere akustische Yamaha APX 700 gab es damals für ca 530.-€, hat alles drinne was man für elektr. Verstärkung braucht und hat auch akustisch einen guten Klang und ist ziemlich bundrein. Damit haben wir schon Vorträge und Konzerte gegeben, sieht gut aus und liegt gut in der Hand. Einen Koffer noch dazu incls. Stimmgerät und Gurt, schon geht's los. Im Mittel könnte man so ca. 500.-€ festhalten, damit müsste man die nächsten Jahre gut durchhalten können. Vorsicht aber beim Internetkauf ! Selbst dasselbe Modell könnte sich anders anfühlen oder spielen, wie das deines Freundes oder dein altes Instrument, die Hersteller Toleranzen sind eben immer unterschiedlich, da ja auch die Hölzer und Fertigungsqualitäten unter Tage verschieden sind. Alles schon selbst erlebt, kein Witz. Gitarre kaufen, wenn man unerfahren ist, sollte man immer möglichst mit einem erfahrenen Spieler, der einem Tipps und Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung geben kann. Ich bin damals mit der Tochter von Rbg nach Mch gefahren, weil es grade in Regensburg kein derartiges Modell gab und sind dasselbst fündig geworden. Teilweise sind in deinem Musikgeschäft einfach die beliebten Modelle nicht vorrätig da und es ist sehr gut, das Teil mal für eine halbe Stunde in der Hand zu halten. Schließlich willst du ja wieder richtig gut werden und willst längere Zeit Freude mit deinem Instrument haben.

Westerngitarren CortWesterngitarren verschiedene

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit: mind. 2-5 mal pro Woche, am besten täglich einige Minuten, aber mind. 15-30 min., keine Marathonsitzungen, außer du hast Spaß.

Tja, du wolltest doch richtig gut werden? Dann solltest du einfach mit der Gitarre nicht nur üben, sondern auch gerne spielen, Freude entdecken und dein eigenes "Feeling" bekommen. Das kommt einfach nur, wenn man etwas regelmäßig tut. Aber du hast doch so viel um die Ohren, fast zu viele Termine, dann bist du ein ganz normaler Mensch, denn heutzutage sind wir alle mehr oder weniger gestresst und haben Schwierigkeiten mit der Zeiteinteilung. Es wird dir auch niemand einen Vorwurf machen, wenn du mal einen Tag nicht übst. Wenn du aber deinen Termin immer wieder verschiebst, gewöhnst du dich dran und in der 3. Woche machst du gar nichts mehr, dann geht's wieder von vorne los. Setze dir also nicht zu hohe Ziele, sondern Zeiten, die du auch einhalten kannst, sei es spontan oder diszipliniert. Hat man gute Fortschritte gemacht, bleiben die Geschichten ja auch im "Fingergedächtnis", so schnell verlernst du es nicht mehr, aber es braucht halt wieder längere Zeit, bis du auf den letzten, alten Stand kommst. Hast du eine schöne Gitarre fällt dir das bestimmt leichter, als wenn du mit einem alten Schrupper üben musst. Das ist ja auch eine Geschichte der Eigenmotivation. Kuck dir dazu mal das Buch "Superlearning" von Georg Norberg an, so Unrecht hat er gar nicht. Da es ja heute soviele Medien und Unterrichtsmaterialien gibt, aber die Überwindung immer noch ein altes Thema ist, hilft es dir vielleicht, regelmäßig, evtl. 1x pro Woche, wieder in einen Gitarren-Unterricht einzusteigen, um hier einen festen Stand unter die Füße zu bekommen. Ein regelmäßiger Termin festigt sich ein, man bezahlt Geld, das nicht verschwendet werden soll und so findet man einen Rhythmus, der sich letztlich nach einiger Zeit bezahlt macht und man überwindet den eigenen "Schweinehund". Selbst mit Lehrbüchern und CD hast du nicht die Gewissheit, daß du regelmäßig dranbleibst, du hast ja nur 1x dafür bezahlt, ist ja deine Sache. Und wenn du auch nur mit einem Freund feste Zeiten ausmachst, tue es für dich und auch für den anderen, es hilft unwahrscheinlich viel.

 

3.) Professionell spielen lernen. Ich möchte richtig gut und professionell spielen lernen? Hier ist Struktur, Disziplin und Ausdauer nötig

Budget: akustische Gitarre: ca. 750.- bis 1500.- €, gerne auch mehr - elektrische Gitarre: ca. ab 1000.- € & aufwärts

Ibanez MetallaxtPreise richtig guter Gitarren, akustisch und elektrisch, streuen ziemlich stark, das ist ja auch eine Frage des Geschmacks und deiner Überzeugung, es gibt keine absolute Richtschnur was wirklich professionell ist. Eine handgefertigte Gitarre für 3500.-€ ist eben nicht mit einem Standard Gerät aus einer Serienfertigung zu vergleichen, egal was für ein Hersteller es ist, da sind zu viele Unterschiede in der Verarbeitung und im persönlichem Schweiß des Meisters zu sehen.

Meine Frage wäre halt: bist du mit deinem Instrument glücklich und kannst du die Geschichten damit machen, die du dir vorgenommen hast? Wenn ja, dann passt's. Sieh nicht nach links oder rechts oder was deine Freunde und Bekannten haben, lass es einfach gut sein. Du wirst sonst nie zufrieden sein, denn es gibt immer eine bessere oder interessantere Gitarre, andere Farben, Formen und Hölzer. Hast du einmal "die" Gitarre gefunden, sie liegt gut in der Hand, ist verstimmungsfrei und bundrein, hat einen guten Klang, gefällt dir farblich und du magst sie einfach, deine Lieder klingen genau richtig, mehr bekommst du auch nicht auf Nachbars gr ünen Rasen zu sehen. Das kann völlig unabhängig vom Preis sein.

Ibanez Strat ModelleEin wirklich guter Gitarrist findet sich auf jedem Instrument zurecht, wie es klingt ist ja nicht nur seine Sache. In der Mittelklasse gibt es so viele gute Gitarren verschiedener Hersteller, daß die Qual der Wahl wieder zuschlägt. Deine Vorliebe fürs Griffbrett, mehr bauchig oder schmal, etwas breiter oder kürzer wird dich zu dem Modell führen, auf dem du dich am wohlsten fühlst.

Klang und Sound der Pickups, sowie Splittmöglichkeiten und pfiffige Tonregler sind dann noch die weiteren Faktoren, nach denen du Ausschau hältst. Kuck dir auch die Verarbeitung des Vibratoblockes an und ob die Saiten in Stimmung bleiben.

Also ein Minimum an Qualität und Verarbeitung muss sein. Danach bist du für alles selber verantwortlich, was da rauskommt. In der Regel wirst du dann auch verschiedene Instrumente besitzen und auf jeder Gitarre andere Geschichten herauszaubern können. Es ist ja auch so, daß du auf einem eingespielten Instrument immer wieder etwas neues entdeckst, weil man ständig neu inspiriert wird oder man von anderen etwas ankuckt. Hier gilt auch: "Never change a running system!" Bleib doch bei deiner gut eingespielten Gitarre, weil dir das Griffbrett, die Bedienung und das hölzerne Spielzeug ans Herz und in die Finger gewachsen ist.

 

Zeit: am besten täglich, 1 - mehrere Stunden, je nach Anforderung & Zielsetzung

Steve Lukather von Toto hat einmal geschrieben, daß er ca. 1-2 Std. Übungszeit täglich braucht, nur um seine Fingertechnik und Geläufigkeit am Leben zu halten. Danach geht er erst ans Neue ran oder zum Improvisieren. Was aber, wenn man gar nicht die Tonleitern und Akkordgeschichten usw. beherrscht. Dann braucht man erstmal Zeit zum Üben.

Ibanez Strat Floyed RoseIbanez Floyed Rose schwarzViele Gitarristen, die gut wurden, waren verschrieen, daß sie ihre Eltern, Geschwister oder Nachbarn furchtbar genervt haben, indem sie die gleichen Tonleitern stundenlang auf und ab gespielt haben, bis zur Erschöpfung und Unkenntlichkeit. Genauso geht's. Wer nicht die Standard Prozeduren übt, hat auch keinen durchschlagenden Erfolg, wenn er neue Leitern oder Phrasen einüben will, die sind einfach am nächsten Tag "Wech!"

Das Einüben und Wiederholen, mag es noch so langweilig sein, ebnet dir einfach den Weg zum Höheren. Mittendrin bricht es durch und du hast eine fantastische Idee. Die kommt aber erst, wenn man regelmäßig übt, dazu lernt, einen guten Lehrer hat, der es einem vielleicht mal anders zeigt. Bevor du aber die Hausaufgaben nicht gemacht hast, kannst du auch den Test nicht bestehen, ist schon in der Schule, im Beruf und an der Uni so.

Der KUNGFu Schüler bricht sich zum 100. Male seine Hand, der Gitarrenschüler bleibt beim 300. Male wieder an derselben Stelle der Tonleiter stehen, wo er vorhin noch war. ABER: irgendwann bricht es durch! Hat bis jetzt jeder gesagt, egal in welchem Gebiet, Übung macht den Meister.

ESP StratDamit du auch in der passenden Zeit zum Erfolg kommst musst du dir einen guten Wochenplan gestalten, besuchst du ein Musikcollege ist es ja auch so, du hast deine Übung en und Hausaufgaben, musst zusätzlich zum Unterricht zu Hause noch üben usw... Ohne Druck oder Terminplan kommst du freiwillig auch nicht weiter, du musst dich selbst motivieren und disziplinieren. Das Buch "Superlearning" bietet dir hier wertvolle Hilfen an.

Wer es nicht alleine schafft, nimmt sich Hilfe an Lehrern, Schulen, Akademien oder anderen Instituten, die auch amtliche Abschlüsse vergeben und das Gelernte beglaubigen. Im Bereich Zielsetzungen / Wo will ich hin? habe ich deshalb auch Schulen und Akademien aufgelistet, wie es für dich weitergehen könnte.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 10:27 Uhr )